Unwetterstatistik Österreich erstrahlt in neuem Design

Die Plattform Unwetterstatistik Österreich (unwetterstatistik.at) existiert nun bereits mehr als 5 Jahre, mehr als 10 werden nun schon Wetterextreme in Österreich aufgezeichnet, analyisiert und beobachtet.
Dieses runde Jubiläum feiern wir mit einem neuen Design, zahlreiche Erneuerungen wurden vorgenommen.

Neugestaltung

Die Plattform Unwetterstatistik Österreich (unwetterstatistik.at) existiert nun bereits mehr als 5 Jahre, mehr als 10 werden nun schon Wetterextreme in Österreich aufgezeichnet, analyisiert und beobachtet.
Dieses runde Jubiläum feiern wir mit einem neuen Design, zahlreiche Erneuerungen wurden vorgenommen.

So wurde das Design neu ausgerichtet, ein hellerer Touch soll dafür sorgen, das die negativen Seiten von Unwetterereignissen nicht noch noch düsterer werden. Zudem wurde das Menü angepasst, was es für die Mitglieder der Unwetterstatistik leichter zu aktualisieren macht, natürlich kommt dies auch unseren Webseitenbenutzern zugute.

Ebenso wichtig war uns die barrierefreiheit, welche ermöglichen soll auch ohne Installation div. Programme (adobe reader..) alle Inhalte dieser Seite öffnen und einsehen zu können. Die Umsetzung dieses Punktes wird im Laufe des Jahres 2011 erfolgen.

Zeittafel Plattform Unwetterstatistik

Kurzer Rückblick bei der Plattform unwetterstatisitk.at:

2002-2005

Die Dokumentation und statistische Erhebung der Extremwetterereignissem, insb. konvektiver Art, wird mit Gründung der Organisation Skywarn Austria aufgenommen, welcher im Jahr 2003 offiziell zu einem gemeinnützigen Verein umgewandelt wird.

2006

Aufgrund von Platzmangel wir die Unwetterstatistik durch einige Vereinsmitglieder von Skywarn ausgelagert, die sich nun privat um die statistische Erhebung und genaueren Analysierung von Extremwetterereignissen kümmern. Die Institute ZAMG und ESSL werden Partner der Unwetterstatistik.

2007

Mitte des Jahres bekommt die Unwetterstatistik ein eigens Forum, wodurch eine schnellere Kommunikation zwischen den Mitgliedern erfolgen soll. Eine Kooperation mit der European Severe Weather Database (ESWD) wird angestrebt. Ebenso mit dem der Austrocontrol, welche uns Radardaten zur Verfügung stellt.

2008

Das Jahr 2008 ist geprägt von einigen wenigen aber intensiven Gewittern. Bei der Unwetterstatistik selbst werden 2 neue Mitglieder aufgenommen, die ab sofort das Team verstärken sollen.

2009

Die fortlaufende Aktualisierung der Daten geht nur schleppend voran, zusätzlich fällt ein Mitglied auf unbestimmte Zeit aus. Ende des Jahres wird mit der Restrukturierung der Homepage begonnen.

2010

Die Archivierung der Daten wird auf ein Datenbanksystem umgestellt, auch das Layout wird verändert. Zudem wird die bestehende Kooperation mit dem European Severe Storm Laboratory (ESSL) in Zusammenarbeit mit Skywarn Austria intensiviert.